Ergebnisse der kostenlos-Aktion bei Amazon für den Mystery-Thriller „Countdown 24 Stunden“

In dem Zeitraum zwischen dem 9. und dem 13. April wurde unser Jugend-Mystery-Thriller „Countdown 24 Stunden: Die Falkenbombe“ von A.T.Falter für 0,00 Euro bei Amazon angeboten. Hier sind die Ergebnisse der kostenlos-Aktion:

Beste erreichte Platzierungen

Amazon Bestseller-Rang: #62 Kostenfrei in Kindle-Shop

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Verschenkte Exemplare: 288

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Leserunde bei Lovelybooks zum Fantasyroman „Krieg der Sternzeichen“

Wir starten unsere erste Leserunde zu Tasia Falters Fantasyroman „Krieg der Sternzeichen“.

Über das Buch
Die Geschichte um das Skorpion-Mädchen Scora spielt in einer Welt, die der unseren zum Teil ähnlich ist. Allerdings verfügen die Menschen über Magie, die sie nur im Zeitraum ihres Tierkreiszeichens anwenden können. Jedes Zeichen verleiht andere individuelle Kräfte. Darüber hinaus leben sie strikt nach den Charakter-Eigenschaften ihres Zeichens. Ein Skorpion und ein Schütze werden ungern zusammen gesehen, weil sie aufgrund ihres unterschiedlichen Charakterprofils nicht zusammenpassen. Trotzdem verguckt Scora sich in den Schütze-Jungen Arcus. Die Sterne stehen verdammt ungünstig. Wird sie trotz aller Hindernisse einen Weg zu Arcus’ Herzen finden?

Unter folgendem Link erhaltet ihr einen Einblick in das Buch: Leseprobe

Unter den Teilnehmern verlosen wir 12 Ebooks des Romans. Die Bewerbungsfrist endet am 25. April. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß bei der Leserunde und freuen uns über eine rege Beteiligung.

Weitere Informationen sowie die Leserunde selbst findet ihr hier: Leserunde zu „Krieg der Sternzeichen“

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„Die Erben der alten Zeit“ – Ausführliche Buchvorstellung von Marita Sydow Hamann

Liebe Leserinnen und Leser,

heute stellt sich euch die Autorin Marita Sydow Hamann mit ihrem Werk Die Erben der alten Zeit – Das Amulett (Grassroots Edition) ausführlich und in vielen Bildern vor! Viel Spaß beim Lesen!

Die Anfänge zu meinem ersten richtigen Roman: Die Erben der alten Zeit

Marita Sydow Hamann

Homepage: http://www.marita-sydowhamann.com/

Ich hatte schon immer den Traum, einmal ein Buch zu schreiben. Doch wie das mit Träumen so ist, bleiben sie oft nur Träume.

Geschichten habe ich geschrieben seit ich denken kann, allerding fanden die nur als Tagträume in meinem Kopf statt. Irgendwann schrieb ich dann die erste Kurzgeschichte auf. Später entwarf ich einzelne Illustrationen zu den Kindergeschichten. Dann schrieb ich „Jori, der kleine Troll – Der erste Schultag“ und illustrierte das Kinderbuch vollständig. Es hat mir viel Spaß gemacht.

Marita_Jori 2

Der Gedanke reifte, meinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen und ein richtiges Buch zu schrieben, einen Roman. Das war im Juni 2006.

Zu dieser Zeit arbeitete ich als Persönliche Assistentin (es gibt auch eine komplizierte deutsche Berufsbezeichnung, die ich allerdings immer wieder vergesse …) bei einer jungen Frau namens Jolene. Jolene hatte eine sehr aggressive Form von MS (Multiple Sklerose), war bereits erblindet und saß im Rollstuhl. Sie benötigte Hilfe in fast allen Lebenslagen – dafür war ich da. Jolene liebte Bücher. Wir lasen sehr viel – ich las ihr vor. Außerdem hörte Jolene Hörbücher.

Eines vorweg, bevor sich einige aufregen: Ich habe die ausdrückliche Erlaubnis der Eltern, über Jolene zu erzählen. Solange über sie berichtet wird, lebt sie in den Gedanken der Menschen weiter. Eine Ansicht ihrer Mutter, die ich durchaus teile.

Da Jolene viele Ruhephasen benötigte, in denen ich auf Abruf bereit stehen musste, ergaben sich für mich jeden Nachmittag etwa zwei Stunden „Leerlauf“. Ich konnte nicht wirklich etwas tun, denn ich musste im Nebenzimmer jederzeit bereit sein, ihr zur Hilfe zu eilen.

In dieser Zeit fasste ich den Entschluss, meinen Traum endlich in die Realität umzusetzen. Ich wollte ein richtiges Buch schreiben.

Ich liebe Fantasy und Science Fiction. Ich hatte eine vage Idee für ein Fantasy-Kinderbuch im Kopf. Um dem Ganzen Substanz zu verleihen, begann ich mich mit Mythologien zu beschäftigen und beschloss meine Geschichte in die nordische Mythologie einzubetten.

Es war keine fertige Idee, sondern ein Reifeprozess. Zuerst gab es die Idee um ein Mädchen, das aus einem Heim flieht und dann mit Hilfe von Feen und Magie zu sich selbst findet. Die Grundidee ist geblieben, doch sonst hat „Die Erben der alten Zeit“ nicht mehr viel damit zu tun. Es wurde auch kein Kinderbuch, sondern ein AllAge ab 14 Jahre.

Marita_Plakat 2 Trilogie

Aber zurück zu den Anfängen. J

Ich nutzte Jolenes Ruhephasen, um zu recherchieren und den roten Faden zu entwerfen. Später erzählte ich ihr von meinen Ideen. Sie war Feuer und Flamme. Jolene war eine sehr kreative, talentierte junge Frau, die selbst malte. Sogar in ihrem erblindeten Zustand, hat sie weiter mit Farben experimentiert und Bilder gemalt.

Dieses Bild malte Jolene als sie bereits fast erblindet war. Bei einer Schulausstellung hat sie es mit diesem Spruch präsentiert, den sie selbst geschrieben hat. Keiner wusste zu der Zeit wie wahr er werden sollte.

Marita_DSC00224

Wir diskutierten meine Ideen, und Jolene machte viele Vorschläge, von denen ich so einige aufgriff und in meine Geschichte integrierte. Sie liebte schöne Dinge, vor allem die Farbe Rosa hatte es ihr angetan. Jolene hatte beispielsweise die Vorstellung von einer rosa Blüte, in deren Mitte ein Diamant ruht. Ich baute ihre Idee dieser bezaubernd schönen Seerose zu den „Nornen der Zeit“ aus, die in der Trilogie eine entscheidende Rolle spielen. Obwohl Jolene der Gedanke, dass so etwas wunderschönes Leben nehmen konnte, etwas widerstrebte. J Sie war ein „guter“ Mensch.

„Die Diamanten der Nornen summten und vibrierten leise vor sich hin. Der süßlich lockende Duft – für männliche Wesen so gefährlich – lag in der Luft. Charlie atmete ihn tief ein. Der Geruch war unbeschreiblich – süß, kräftig und schwer, betörend und sinnesfüllend, aber zugleich erdrückend und gefährlich.“ (Zitat aus „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett)

Als ich ihr von Schwarzelfen und Lichtelfen erzählte, die in meinem Buch zu wichtigen Völkern der fantastischen Welt gehören sollten, da sah sie sofort kleine libellenartige Wesen vor sich, die in rosa Häuschen in einem riesigen Baum wohnten. In ihrer Vorstellung gab es sogar ganze Schlösschen mit winzigen Spitzengardinen und Balkonen. Ich griff auch diese Idee auf und erschuf Lichtelfen, die trotz schwerem Schicksal immer fröhlich sind und singen und tanzen. Sie leben, wie Jolene es wollte, in großen Bäumen. Allerdings in zuckerwatteähnlichen Kokons. Natürlich in Rosarot.

„»Das ist wunderschön!«, stieß Tora aus, als sie unter das Blätterdach traten und ihren Blick durch die Baumkrone gleiten ließ. »Sollen wir dort hinauf?«, fragte sie mit glänzenden Augen. Nyva war bereits von Biarns Schulter auf den ersten Ast gehüpft und wuselte nun mäuseflink den stark verzweigten, schwarzen Stamm hinauf.

Dass es so etwas überhaupt gibt, ist unglaublich und unendlich kitschig, schoss es Charlie durch den Kopf. Jedes rosa liebende Mädchen auf der Erde wäre genauso entzückt gewesen wie Tora. Vermutlich hätten sie alle vor Begeisterung jauchzend in die Hände geklatscht.

Die weitverzweigte Baumkrone mit ihren silbernen Blättern hing voll von Behausungen jeglicher Größe – alle in rosa und weiß. Die kleineren Nester sahen aus wie gesponnene Zuckerwattekokons – doch an jedem dicken Ast hing auch mindestens ein Märchenschloss. Ja, genauso würde Charlie es beschreiben, Schlösschen aus bauschig gesponnener Zuckerwatte inklusive Kuppeln und Türmchen.“ (Zitat aus „Die Erben der alten Zeit – Ragnarök“)

Wir hatten viel Spaß mit der Gestaltung der fantastischen Welt. Ich schrieb sogar die ersten Kapitel in Jolenes Ruhephasen, bevor ich selbst erkrankte und für lange Zeit krankgeschrieben wurde. Aber in unserer gemeinsamen Zeit – wir hatten auch später noch Kontakt – beflügelte die Magie unsere Sinne.

Jolene glaubte an Mutter Erde und an die Göttin.

Sie war Animist, was bedeutet, dass sie daran glaubte, dass alles eine Seele hat. (Zitat: Animisten betrachten jeden auch nur all so kleinen Teil der Welt als einen beseelten Ehrfurcht gebietenden Kosmos, der der Seele der monotheistischen, mosaischen Religionen vergleichbar ist. Für sie ist die spirituelle Welt die eigentliche Realität. Quelle: Wikipedia)

Jolene war schon immer etwas anders als andere Menschen. Ihre Mutter Janette beschreibt sie als „eine alte Seele in einem jungen Körper“. Jolene schien Menschen zu sehen, die nicht da waren, fühlte die Anwesenheit von Kraftfeldern und konnte Personen über das normale Maß hinaus abschätzen (erfühlen).

Sie durfte, laut ihrer Mutter, den Computersaal in der Schule nicht mehr betreten, da die Computer in ihrer Nähe einfach kaputt gingen. Selbstverständlich, dachte man, dass sie es mit Absicht machte. Doch auch Jolenes Mutter Janette scheint eine körpereigene Energie zu haben, die elektrische Geräte lahmlegt. Nicht in Jolenes Ausmaß, doch es genügt, um ihr das moderne Leben schwer zu machen.

Jolene hatte keine Angst vor dem Tod. Sie hatte panische Angst davor, in ihrem eigenen Körper gefangen zu werden. Und genau dies musste sie durchleben, bevor sie in eine andere Welt hinüber gehen durfte. Jolene konnte zuletzt nur noch liegen, sich kaum bewegen.

Sie akzeptierte sehr schnell, dass sie krank war und dass daran nichts zu ändern war. Sie fragte nie „warum ich?“, sie nahm es als gegeben hin.

Jolene Lieblingstier war die Fledermaus. Sie wollte Lastwagenfahrerin werden, genau wie ihr Vater. Sie durfte sich nie ernsthaft verlieben, nie alleine wohnen, nie ihr eigenes Leben leben. Sie durfte nicht einmal über ihren eigenen Körper entscheiden, da in Schweden Sterbehilfe verboten ist. Stattdessen musste sie sich selbst zu Tode hungern, um ihrem Martyrium zu entkommen.

Sie wurde gerade einmal 23 Jahre alt.

Eine starke Frau, die wusste was sie wollte.

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„In Erinnerung an Jolene“ steht in der Widmung des ersten Teils meiner Trilogie „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“. Und ich werde mich immer an sie erinnern. Leider hat sie die Veröffentlichung des Buches nicht mehr miterleben können.

Teil 1: Die Erben der alten Zeit – Das Amulett (Grassroots Edition)

Teil 2: Die Erben der alten Zeit – Der Thul

Teil 3: Die Erben der alten Zeit – Ragnarök

Weitere Bücher von Marita Sydow Hamann:

Marita_alle Bücher

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Rezension zu „Krieg der Sternzeichen“

Liebe Leserinnen und Leser,

heute Stellen wir euch eine Rezension zu unserem Buch „Krieg der Sternzeichen“ vor, geschrieben von Hans-Joachim Mattner.

Fantasyroman "Krieg der Sternzeichen: Die Liebe des Skorpions"

Buchrezension: Die Liebe des Skorpions v. Tasia Falter
Rezension:
Das Buch nimmt den Leser von Anfang an mit in eine Welt, die unserer ähnlich ist – aber voller Magie. Durch geschicktes Verweben von Informationen über die Welt mit der Geschichte bleibt das
Buch spannend und der Leser kann Ihr mühelos folgen. Die Mischung aus Astrologie, Magie, Gefühlen und Eigenheiten der Protagonisten sowie
Gesellschaftlichen Zwängen und Vorurteilen ist gut dosiert und stimmig.
Mit diesem Buch wird ein spannender Fantasy Roman kredenzt, der den Spannungsbogen früh
aufbaut und Ihn bis zum Schluss behält. Dieser fällt kurz und knackig aus und macht Geschmack auf den zweiten Teil.
Wer spannende Fantasy Romane liebt, wird mit diesem Buch nicht enttäuscht.

 
Persönliche Anmerkung:
Mich hat die Geschichte Angesprochen und die Idee(n) wurden sehr gut umgesetzt. Die
Verschiedenen Komponenten (Erklärung der Welt; Geschichte, Spannung,)
Vor allem die Herleitung aus bekanntem zum Unbekannten ist für mich ein Highlight.
Meist möchte der Autor auch wissen ob man sein Buch weiterempfehlen würde…
Generell empfehle ich Bücher dann weiter, wenn ich weiß, oder aus einem Gespräch heraus erkenne das das Buch für meinen Gegenüber eine Leseempfehlung darstellt. Ist dies gegeben dann auf alle Fälle.

Nun, wo Licht ist, gibt es nun mal auch Schatten, und ich bitte hier die Punkte die ich unter Schwachstellen aufzähle als Konstruktive Kritik zu betrachten. Es sind eben genau die Passagen, die für mich auffällig waren.
Es geht mir hier nicht darum das Haar in der Suppe zu finden, aber ich denke etwas mehr
Abwechslung zur Vermeidung der sich immer wiederkehrenden Passagen würde der Geschichte sehr guttun.

 
Schwachstellen:
Der Atem über die Nase geblasen – offensichtlich ein Tick von Scora – gern; ABER: Plötzlich ist
dieser Tick auch bei Ultor.
Wiederholende Sätze/Phrasen:
– Scora fällt immer auf Ihre Fersen wenn Sie stürzt.
– Auch der Rucksackträger wird für meinen Geschmack etwas zu überstrapaziert.
– Immer wenn jemand Papier in die Hand nimmt knittert dieses…
– Schade das es in dieser Welt nur Möhrensaft zu trinken gibt. Passt das zu Ultor?
– Mundwinkel nach hinten – alle Protagonisten – gelacht wird später oder wie?
– Wie oft verträgt eine Person 180 Puls????
Ein Morscher Holzboden auf einer Bühne???? (klingt nicht plausibel)
Fliegenpilzlampe zerstört – plötzlich steht diese wieder auf dem Nachttisch.

 
Pluspunkte:
Gefühlswelt und Körpersprache werden sehr plastisch dargestellt der Leser fühlt sich „mittendrin statt nur dabei“
Die Spannung wird früh erzeugt und bleibt bis zum Schluss erhalten.

Das Buch „Krieg der Sternzeichen – Die Liebe des Skorpions“ bei Amazon.

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„Der Mann, der auf das Sterben wartet“

Romance-Fantasy von Elisabeth von Sydow

„Schmerz. es war Schmerz, den er fühlte, wenn er sie berührte. Süßer Schmerz. Brennender Schmerz, der auf Lippen und Zungenspitze begann, hinunter in seinen Brustkorb wanderte und sich von dort in jede Faser seines Körpers ausbreitete. Warum gab es nichts, das diesen Schmerz zerschmetterte? Dieses Gefühl war zu groß für ihn. Zu mächtig. Und es war falsch. So verdammt falsch.“

Story:

Der zynische Ex-Spion Nigleus Hale verliert in den Nachwehen eines langen magischen Krieges die einzige Person, die ihm etwas bedeutet. Verbittert und zerrissen macht er sich auf die Suche nach einem Heilmittel für die im Koma liegende Freya. Ungewollte Unterstützung bekommt er dabei von Gemma, einer jungen Frau, die ihn mit ihrer offenen und einfühlsamen Art daran erinnert, was es heißt, Mensch zu sein. Doch je näher er dem Mädchen kommt, desto mehr dringt von seiner dunklen Vergangenheit an die Oberfläche. Eine Vergangenheit, in der er fatale Entscheidungen getroffen hat, die sich bis in die Zukunft auswirken.

 

Der Fantasy-Roman „Der Mann, der auf das Sterben wartet“ beschreibt die Geschichte eines Mannes, der nichts zu verlieren hat. Es geht um eine verlorene Liebe, um die dunkle Magie des gefürchteten Jean Nadal, die Schatten der Vergangenheit und um zarte Gefühle, die zeigen, dass man einen Menschen trotz seiner Fehler lieben kann. „Denn Lieben bedeutet auch all die Hässlichkeit des anderen zu lieben. Etwas, das hart ist. Etwas, wofür man kämpfen muss – mit sich und noch mehr mit seiner eigenen Moral.“

Kurzum: „Der Mann, der auf das Sterben wartet“ ist eine Geschichte für Romantiker, für Abenteurer und Fantasy-Fans, die zusammen mit Nigleus, Gemma und Freya die psychischen und emotionalen Abgründe des Jean Nadal erkunden und verstehen wollen.

 

Vier Gründe, den Roman zu lesen:

1. Der männliche Protagonist Nigleus Hale ist kein typischer Held wie in vielen Fantasy-Romanzen. Er ist weder besonders schön noch besitzt er Charme. Im Gegenteil: Seine Sozialkompetenz ist eher rudimentär ausgeprägt, was ihn zu einer interessanten Persönlichkeit mit vielen Ecken und Kanten macht.

  1. Die Geschichte handelt von einer scheinbar stabilen Liebe, die durch ein Unglück erschüttert wird. Und es geht um eine Liebe, die so zart und doch so erbarmungslos realistisch ist.
  2. Es geht um ein dunkles Geheimnis, dem der Leser mit jeder Seite näher kommt und das ihm den Atem verschlagen wird, wenn es sich offenbart.
  3. Der Leser wird mit den Protagonisten mitlieben, mitweinen, mitleiden und nicht nur einmal das Bedürfnis haben, Nigleus für seine Worte und Taten den Hals umdrehen zu wollen.

Weitere Informationen und Leseprobe:

www.der-mann-der-auf-das-sterben-wartet.de

Kontakt:

info@der-mann-der-auf-das-sterben-wartet.de

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„Countdown 24 Stunden – Die Falkenbombe“ – jetzt kostenlos bei Amazon!

Liebe Leserinnen und Leser,

ab heute gibt es unseren Thriller „Countdown 24 Stunden – Die Falkenbombe“ kostenlos bei Amazon! Einfach downloaden!

Der 16-jährige Cero ist hochintelligent, aber bettelarm und lebt in den Slums von San Francis. Eines Tages gewinnt er das legendäre Online-Game »Detective Battle«. Doch sein Rivale missgönnt ihm den Sieg und setzt eine Falkenbombe auf ihn an. In 24 Stunden muss Cero den Stopp-Schalter finden, um sein Leben zu retten.

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»Element8: Das Flüstern der Erde« – Interview mit Autor Wolfgang Kirchner

Liebe Leserinnen und Leser,

heute stellen wir euch das Buch „Element 8 – Das Flüstern der Erde“ von Wolfgang Kircher vor.

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Hallo Wolfgang, du bist neu in der Schreiber-Szene, möchtest du dich kurz vorstellen?

Ja, gerne. Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern in Wien. Im Nebenberuf bin ich Projektmanager in einer Online-Agentur.

Wie kamst du dazu, einen Fantasy-Roman zu schreiben?

Es kam sehr plötzlich. Ursprünglich habe ich mit Freunden am Element8-Rollenspiel gearbeitet. Ich hatte die komplette Welt, die Völker, die Besonderheiten der Welt »Artei« eingebracht und bastelte am Plot für unsere Abenteuer-Kampagne. Über Nacht kamen Charaktere zu mir und eine Idee begann zu reifen. Schließlich wusste ich, ich muss die Geschichte zu Papier bringen.

Was ist dir besonders wichtig beim Schreiben?

Die Qualität. Obwohl ich zuvor noch nie mehr als einen Schulaufsatz geschrieben hatte, wollte ich schreiben, was ich selbst gerne lesen würde. Meine ersten Versuche waren grauenhaft und planlos. Schnell wurde mir klar, dass ich professionelle Unterstützung benötigen würde, wenn ich professionell schreiben wollte. Also suchte ich mir einen Trainer, in der Fachsprache Schreib-Coach genannt, machte ein Schreib-Seminar, verschlang unzählige Schreib-Ratgeber und begann von vorne.

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Was ist dabei herausgekommen?

»Das Flüstern der Erde«. Es ist ein High-Fantasy-Abenteuer, das ich am ehesten als Helden-Epos bezeichnen würde. Es soll zeigen, dass Licht erst in der Dunkelheit sichtbar wird, als Metapher für den Kampf gut gegen böse. Ich hoffe, es ist mir gelungen unverwechselbare Charaktere zu erschaffen und sie in ungewöhnlicher Weise handeln zu lassen. Mein Ziel, das ich mir im Schreib-Seminar gesetzt habe, ist, dem Leser unvergessliche Unterhaltung zu bieten. Ob das gelungen ist, können nur meine Leser beurteilen.

Was ist das Besondere an »Element8: Das Flüstern der Erde«? Warum sollten wir dieses Fantasybuch unbedingt lesen?

Ich denke, es ist nicht nur die Geschichte selbst, die faszinieren könnte, sondern das, wie sie erzählt wird. Zum einen wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht der Heldin und ihres Gegenspielers erzählt, das ist ungewöhnlich und bietet viel Konfliktstoff sowie interessante Situationen. Zum anderen habe ich versucht, die Handlung wenig vorhersehbar zu gestalten. Ich bin selbst ein Krimi-Fan und liebe unerwartete Wendungen, damit habe ich in meinem Roman gespielt.

Wie geht es weiter? Wird es weitere Teile aus der Reihe »Element8« geben?

Auch wenn die Handlung vom »Flüstern der Erde« abgeschlossen ist, gibt es einige Fäden, die weitergeknüpft werden wollen und Lust auf mehr machen sollen. Geplant ist eine achtteilige Reihe, die jeweils einem Element gewidmet ist. Den Beginn machte die Erde. Ob es weitere Bände geben wird, entscheiden die Leser.

Das Buch auf Amazon: http://www.amazon.de/Element8-Das-Fl-stern-Erde-Fantasy-Epos/dp/3950422315

Webseite zum Buch: http://www.element8-ebook.com/

Leseprobe: http://www.element8-ebook.com/#leseprobe

 


Klappentext

 

Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren?

 

Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten.

 

Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …

 

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Roman „Die Wandlerin“ – Interview mit Autorin Monika Stärck

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchten wir euch die Autorin Mona Stärck und ihren Debütroman „Die Wandlerin“ vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!

1.Liebe Mona, du bist Autorin des Buches „Die Wandlerin“, deines Debüt-Romans. Bitte stelle uns dein Buch kurz vor.

„Die Wandlerin“ spielt in einer Welt mit vielen verschiedenen Völkern, mit viel Magie und vielen Geheimnissen. Allerdings ist es auch eine zerrissene Welt. Keine zwei Völker leben friedlich miteinander, es gibt überall Spannungen. Meine Protagonistin Mella ist die letzte Überlebende einer Familie, die einst den Frieden zwischen den Völkern gehalten hat. Diese Familie, die Wandler, sollten Vermittler sein, die allen Völkern gleichermaßen angehörig sind. Natürlich haben die Wandler auch andere Kräfte, sie sind mächtige Magier, können ihre Gestalt wechseln. Mella ist noch jung, hat wenig Erfahrung, und außerdem herrscht bereits Krieg. Sie muss sich also auf eine Seite stellen, und versuchen, das Richtige zu tun.

2.Was ist das Besonderes deines Romans? Warum sollten wir es unbedingt lesen?

Ich habe versucht, mich an den Wurzeln der Fantasy zu orientieren, aber ich glaube, man kann auch viel Neues in dem Buch entdecken. Wer sich gerne faszinieren lässt, wer gerne mit vielen sehr verschiedenen Charakteren mitfiebert und außerdem wie ich eine Leidenschaft für das „traditionelle“ Fantasy-Genre hat, der sollte in das Buch unbedingt mal reinschauen.

3.Was hat dich zum Schreiben von „Die Wandlerin“ inspiriert?

Das ist schon sehr lange her, ich war erst 15, als ich die Idee dazu hatte. Seitdem hat sich das Buch natürlich sehr verändert. Große Inspirationen sind für mich immer Bücher gewesen, von Paolini und Tolkien, Derek Landy, Bram Stoker und und und. Ich wollte einfach schon immer ein eigenes Buch schreiben, eine eigene Welt erfinden.

4. Was war dir beim Schreiben des Buches besonders wichtig?

Das die Figuren nicht verloren gehen. Wenn man eine Geschichte so lange im Kopf hat, wächst sie einem doch ans Herz. Mir war wichtig, dass noch etwas von der Mella übrig war, die ich mir vor 5 Jahren ausgedacht habe. Ich glaube, das hat auch sehr gut funktioniert.

5. In deinem Klappentext heißt es: „Die ‚Wandlerin‘ spielt in einer fernen fremden Welt und ist uns doch so nah.“ Welche Parallelen siehst du zwischen beiden Welten?

Ich glaube, ein Fantasy-Roman definiert sich grundsätzlich dadurch, dass es eine erdachte, manchmal surreale Welt gibt, in der ein realer, nachvollziehbarer Konflikt entsteht. Sonst könnte sich niemand damit identifizieren. Und gerade in einem Genre, in dem die Welten faszinierend und neu sein sollen, sind einfühlsame Charaktere mit „realen“ Konflikten wichtig. In „Die Wandlerin“ geht es ums Erwachsenwerden, um Verantwortung, um Loyalität. Ich denke, damit kann jeder etwas anfangen.

6. Wie sind die bisherigen Reaktionen auf deinen Roman? Wie gehst du mit Kritik um?

Ich war überrascht und dankbar darüber, wie positiv das Buch aufgenommen wurde. Natürlich ist es nicht für jeden das, was er erwartet hatte, aber im großen und ganzen ist es bisher wirklich gut angekommen. Und wenn ich konstruktive Kritik bekomme, nehme ich mir das immer zu Herzen. Man lernt ja nie aus. Wenn ich mit Kritik gar nicht umgehen könnte, wäre das hier auch der falsche Beruf für mich. Autoren leben ja von Meinungen.

7. Was sind deine weiteren Pläne als Autorin?

Da habe ich noch so einiges geplant. Demnächst kommt etwas, was mehr in die Mystery-Abteilung fällt, aber auch mit einer schönen Prise Fantasy. Bin schon sehr gespannt, wie das ankommt. Der zweite „Wandlerin“-Teil wächst auch schon fleißig. Auf jeden Fall gehen mir die Geschichten nicht aus. Und so lange mich jemand lesen will, bleibe ich Autorin.

Vielen Dank für das Interview und noch viel Erfolg als Autorin!

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Ergebnisse der kostenlos-Aktion bei Amazon für den Roman „Krieg der Sternzeichen“

Unser Fantasyroman „Krieg der Sternzeichen: Die Liebe des Skorpions“ von Tasia Falter war am 24., 25., 31. März und am 1. April kostenlos bei Amazon erhältlich. Die Ergebnisse und Chartplatzierungen dieser kostenlos-Aktion stellen wir euch hier vor.

Platzierungen vom 24. und 25. März 2016

Amazon Bestseller-Rang: #18 Kostenfrei in Kindle-Shop

Nr. 1 in Kindle-Shop > eBooks > Jugendbücher > Romane & Erzählungen > Science Fiction & Fantasy

Nr. 4 in Kindle Shop > eBooks > Fantasy & Science Fiction > Fantasy

Verschenkte Exemplare: 638

 

Platzierungen vom 31. März und 1. April 2016

Amazon Bestseller-Rang: #61 Kostenfrei in Kindle-Shop

Nr. 4 in Kindle-Shop > eBooks > Jugendbücher > Romane & Erzählungen > Science Fiction & Fantasy

Nr. 8 in Kindle Shop > eBooks > Fantasy & Science Fiction > Fantasy

Verschenkte Exemplare: 176

 

Darüber hinaus haben sich an den Folgetagen mehrere Exemplare vom ersten Teil (Die Liebe des Skorpions), vom zweiten Teil (Die Zukunft des Skorpions) und vom dritten Teil (Der Wille des Skorpions) der Reihe „Krieg der Sternzeichen“ verkauft.

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Und noch einmal kostenlos: Krieg der Sternzeichen

Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es noch einmal kostenlos unser Buch „Krieg der Sternzeichen: Die Liebe des Skorpions“ von Tasia Falter. Einfach bei Amazon downloaden!

http://www.amazon.de/Krieg-Sternzeichen-Die-Liebe-Skorpions-ebook/dp/B016WP64MO

Fantasyroman "Krieg der Sternzeichen: Die Liebe des Skorpions"

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