Thriller „Identität“ – Angela Planert stellt ihr neustes Buch vor!

Nachdem ich 2012 meinen Vampir-Roman und 2013 mein Debüt-Roman hier vorstellen durfte, freue mich heute ganz besonders darüber, wieder ein ganz anderes Genre vorzustellen.

Aber bevor ich meine Identitäts-Reihe vorstellen möchte, gehe ich gern auf die Frage ein, was ich inzwischen alles erreicht habe.

Meine „selenorischen Romane“ liegen mir ganz besonders am Herzen. Nachdem ich also mein Erstlingswerk „Rubor Seleno“ vollständigüberarbeitet hatte, folgte der zweite Teil „Seleno“ sowie „Felis Vigor“ und „Vigor“. Auch die beiden neuen Teile „Agoniten“ und „Auronja“ habe ich veröffentlicht und allen „selenorischen“ Bücher ein einheitliches Cover geschenkt. Zwei weitere Bücher werden auf jeden Fall folgen.

Anfang 2013 habe ich mir dann eine „alte“ Geschichte vorgenommen. Keines meiner Bücher, hat einen solch langen Entwicklungsprozess hinter sich, wie der Thriller ¿Identität? Die Ur-Version des Romans schrieb ich 2005. Katharina speicherte zu dieser Zeit noch ihre Daten noch auf Diskette. Dies war beim Überarbeiten für mich eine interessante Beobachtung.

Das Manuskript habe ich dann komplett neu überarbeiten. Nach meinem Empfinden hat es dadurch unglaublich gewonnen, nicht zuletzt, weil ich zahlreiche Szene ganz neu gestrickt habe. Sehr viel Zeit habe ich darüber hinaus in die Recherchearbeit gesteckt. Ich habe die deutsche Botschaft in Bogotá angeschrieben, eine Kolumbianerin für zahlreiche Fragen zur Seite gehabt und immer wieder recherchiert.

Im Gegensatz zu den Fantasy-Geschichten, die ich bisher verfasst hatte, war diese Arbeit eine ganz andere Erfahrung. Einerseits gibt die Realität einem Grenzen vor, aber andererseits hat man die moderne Technik, die einem zum Beispiel beim Auffinden von Handys hilfreich sein kann.

Die Idee zu diesem Buch entstand im Übrigen nach einem sehr lebhaften Traum des Hauseinsturtzes, der mich wochenlang bewegt hatte, bis ich dann anfing, daraus diesen Roman zu schreiben.

Während mein Lektor und ich noch mitten in der Arbeiten steckten, schlug mir mein Lektor vor, das Buch zu teilen.

Meine erste Reaktion war, dass man dieses Buch doch nicht teilen könnte, aber je länger ich darüber nachdachte, desto mehr konnte ich mich mit dieser Idee anfreunden. Dabei wurde mir bewusst, dass diese Geschichte tatsächlich aus zwei Teilen besteht.

Im 1. Teil wird der Roman hauptsächlich aus der Sicht von Katharina, im 2. Teil aus Antonios Sicht geschrieben.

Buchinhalt:

Eine berufliche Herausforderung führt Katharina nach Kolumbien. Jahrelang hatte sie von einer solchen Gelegenheit geträumt. In Bogotá soll sie gemeinsam mit der dort ansässigen Firma Vassquéz einen Geschäftszweig aufbauen, um den Export von Tropenhölzern zu reduzieren. Nach einigen Hindernissen lernt sie ihren attraktiven Geschäftspartner Antonio Nicoljaro, der im Rollstuhl sitzt, näher kennen und verliebt sich in ihn. Verwirrt und am Ende ihrer Kraft erreicht Katharina nach einer Entführung die Firma Vassquéz. Antonio umsorgt sie hingebungsvoll und überrascht sie mit einem traumhaften Wochenende. Zwei Tage nach dem Ausflug wird Antonio bei einer Explosion unter den Trümmern seines Hauses begraben und schwerverletzt geborgen. Kurz darauf verschwindet Antonio aus dem Krankenhaus. Auf der Suche nach ihm stößt Katharina auf verblüffende Tatsachen:

Antonio Nicoljaro starb im Alter von fünf Jahren. Wer ist der Mann wirklich, der mit der Identität eines toten Kindes lebt?

¿Identität?

In der spanischen Sprache werden die Satzzeichen nicht nur, wie bei uns im Deutschen hinter den Satz gestellt, sondern auch verkehrt herum vor den Satz. Deshalb findet sich vor dem Titel Identität auch das spanische Fragezeichen vor dem Wort.

Dies habe ich in dem Manuskript dazu benutzt, um zu verdeutlichen, wann Deutsch und wann Spanisch gesprochen wird.

Das Buch ¿Identität? gibt zum einen als E-Book-Zweiteiler

Teil 1 – Sehnsucht

Teil 2 – Vergessen

sowie als Gesamtausgabe, als E-Book oder Taschenbuch.

Demnächst wird es dieses Buch auch auf Spanisch geben.

Im August 2014 passierte mir etwas sehr Überraschendes:

Ich wurde während einer Autofahrt regelrecht von einer Idee überfallen, die Geschichte auf eine ganz besondere Art weiterzuführen. Der Gedanke begann sich so rasend hervorzuheben, dass ich sofort begann, diesen Einfall aufzuschreiben. Daraus entwickelte sich das Manuskript „Fragwürdige Identität“.

Bei einer Lesung im November 2014 sprach mich dann der Geschäftsführer von „Edition Bärenklau Verlag“ an, ob ich für der Verlag schreiben wolle. Ehrlich! Welcher Autor wünscht sich derartiges nicht?

Die Zusammenarbeit erwies sich als sehr angenehm und so erschien der erste Teil der „Fragwürdige Identität“ – Trilogie (das Gesamtwerk gibt es auch als Taschenbuch) noch kurz vor Weihnachten 2014 in diesem Verlag.

Seit dem Abschluss des Buches „Fragwürdige Identität“ geistert mir auch schon wieder eine Fortsetzung mit Nicolás durch den Kopf.

Anfang dieses Jahres 2016 erschien dann mein erster Science Fiction-Roman „Rat der weißen Sterne“ ebenfalls im Verlag Edition Bärenklau.

Aktuell schreibe ich an einer regionalen Geschichte, die ebenfalls in der Edition Bärenklau erscheinen wird. Die Idee hierzu entstand durch ein Projekt des Friedrich Bödecker Kreises, welches ich mit der Bibliothek Bötzow im Augenblick verwirkliche. Unterschiedliche Schüler der Grundschule Bötzow haben wirklich fantastische Geschichten geschrieben, die mit der Unterstützung einer Illustratorin auch farblich untermalt sind.

Das fertige Buch wird zum zehnjährigen Bestehen der Bibliothek erscheinen.

Ein Grund, warum ich im Augenblick auch weniger zum Schreiben komme, als ich mir wünsche.

Hintergründe zu meinen Büchern, Neuigkeiten wie z.B. Lesungen findet Ihr auch auf meinem BLOG!

Ich freue mich auf Euren Besuch auf meiner Homepage!

Dankeschön für Eure Zeit und Eure Aufmerksamkeit!

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