Hiroyuki Takei: Shaman King (Manga Rezension)

3 von 5 Sternen

 

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Shaman King

(Band 1 bis 9)

 

 

Inhalt von „Shaman King

Im Manga „Shaman King“ von Hiroyuki Takei geht es um den kleinen Schamanen Yo. Er sucht einen starken Geist, um sich mit diesem zu vereinen. Besonders beeindruckt ist er von dem Samurei-Geist Amidamaru, doch Yo muss sich etwas einfallen lassen, um ihn zu überzeugen, sein Partner zu sein.

Im Verlauf der Story sind der coole Yo und der mächtige Amidamaru gemeinsam unterwegs und kämpfen gegen eine ganze Reihe weiterer Geister. Begleitet werden sie auch von dem ängstlicheren Manta, der noch kleiner als Yo ist. Während der Schamane Yo den Coolen mit Stirnband und Kopfhörern markiert, ist Manta jene Sorte von pummeligen Nebencharakteren, die bewundernd und ängstlich dem Helden hinterhertrottet.

 

Meine Bewertung von „Shaman King“

Die ersten Bände vom Manga „Shaman King“ fand ich ganz okay, aber nicht mehr. Persönlich fand ich die Coolness des Protagonisten Yo zwar etwas nervig, das kann aber auch seinen Reiz haben. Prinzipiell hat der Mangaka den kleinen Schamanen so designt, dass er das Zeug zum Helden einer berühmten Manga-Reihe hat.

 

„Shaman King“ ist ein klassischer Shonen Manga mit vielen Kämpfen, Action und linearer Story, also eher Spannung der „einfachen“ Art. Persönlich brauche ich in meinem Manga mehr Originalität, um wirklich „gespannt“ zu sein und mich unterhalten zu fühlen. Nun gut, ein Shonen Manga ist nun mal ein Shonen Manga, könnte man sagen. Aber selbst Kämpfe kann man intelligenter gestalten. Ein Positivbeispiel sind für mich die Kämpfe die Manga Reihe „Hunter X Hunter“. Warum verfolge ich „Hunter x Hunter“ so lange gespannt mit, während ich mich bei Shaman King eher langweilte und irgendwann aufhörte, den Manga von Hiroyuki Takei zu lesen?

Der Humor in Shaman King war auch nicht so wirklich meins. Da kann ich mich  bei anderen Mangas besser amüsieren.

Zeichnerisch ist Shaman King nach meinem Empfinden keine Glanzleistung, sondern eher schlicht gehalten. In den Kämpfen sind öfter wirre Striche, die Darstellungen sind nicht so klar (aber das kann ich im Prinzip auch von anderen Mangas sagen).

 

Fazit zum Manga

„Shaman King“ gehört zu den größeren Manga-Reihen, so gibt es über 30 Bände. Anscheinend ist es dem Mangaka Hiroyuki Takei gelungen, ein Erfolgsrezept zu entwickeln, das viele Leser anspricht, und als Queerbeet-Leser sollte man in diese Manga-Reihe zumindest mal reinschnuppern, wenn es einem um  „Manga Allgemeinbildung“ geht. Persönlich konnte ich dem Manga jedoch nicht viel abgewinnen, wirklich empfehlen kann ich ihn daher nicht. Trotzdem denke ich, dass er Jungen um die 12 Jahre ganz gut gefallen könnte.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

 
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