Hiromu Shinozuka: Mirmo (Manga Rezension)

5 von 5 Sternen

 

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Mirmo

(Band 1 bis 11)

 

Inhalt von „Mirmo“

Im Manga „Mirmo“ von Hiromu Shinozuka tritt der Liebeself Mirmo in das Leben des Mädchens Kaede. Das trifft sich gut, denn Kaede ist in den Jungen Yuki verliebt und da könnte Mirmo dem Liebesglück doch ein wenig auf die Sprünge helfen.

Vom Look her ist der „Elf“ Mirmo mehr ein pummeliges Heinzelmännchen im blauen Schlafanzug mit Bommelmütze, fernab aller Ästhetik. Obwohl Mirmo dazu da ist, Kaede zu helfen (er wohnt übrigens in einer Tasse), ist er eigentlich ziemlich eigensinnig und sehr versessen nach Schoki. Im Laufe der Manga-Reihe kommen weitere Elfen in Kaedes Leben – und vor allem in Mirmos Leben. So muss Mirmo bald auch die Elfe Rirumu ertragen, die total verknallt in ihn ist. Mirmo aber findet sie blöd und seinen eigenen Bruder mag er nicht besser … Und so gibt es viel Elfengezänk, das immer wieder für Spaß sorgt.

 

Meine Bewertung von „Mirmo“

Zugegeben, Hiromu Shinozukas Manga „Mirmo“  sieht in der Gestaltung aus wie für Kleinkinder und die Elfen wirken wie Sandmännchen, die „Gute Nacht“ wünschen. Aber die Story ist ganz nett und die Elfen wissen mit ihrem Humor, ihrer Pummeligkeit und ihren Eigenarten zu unterhalten. Gerade in dem putzigen Aussehen von Mirmo, Rimuru und Co. liegt der (witzige) Reiz. Die Mangaka weiß von vielen lustigen Besonderheiten dieser komischen Elfenwesen zu berichten. Sie haben etwas Liebenswertes und genug Komisches an sich, dass man sie nie wieder vergisst.

 

Fazit zum Manga

Ich kann den Manga „Mirmo“ für jüngere Leser auf jeden Fall empfehlen. Auch Querbeet-Lesern wie ich möchte ich diesen Manga ans Herz legen. Wer kindlichen Humor mag, vermixt mit einer netten und durchaus spannenden Story, der sollte mal die Mirmo-Bände von Hiromu Shinozuka testen. Die Mangaka hat ihre Sache gut gemacht. Trotz der kindischen Aufmachung fand ich den Manga auch als Erwachsene interessant.

Wem Mirmos Look ein Tick zu kindisch ist, dem empfehle ich als Alternative zu „Mirmo“ die Manga-Reihe „Shao. Die Mondfee“. Auch hier geht es ziemlich lieb und manchmal auch zänkisch zu, die Feen sind aber keine Zwerge.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

 
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