Hiroaki Samura: Blade of the Immortal (Manga Rezension)

5 von 5 Sternen

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Blade of the Immortal

(Band 1 bis 21)

 

Inhalt von „Blade of the Immortal”

In „Blade of the Immortal” von Hiroaki Samura will das Mädchen Rin ihre Eltern rächen, welche der Samurai Anotsu mit seinen Männern gequält ermordet hat. Doch sie ist nicht stark genug dazu und sucht sich den Samurai Manji als Meister und Beschützer. Dieser lehrt sie einige Techniken, doch kann die zarte Rin wirklich rücksichtslos genug sein, um Anotsu zu töten, der bereits ganze Schwertschulen vernichtet hat?

Der Kämpfer Manji ist zugleich als der „Hundert Männer Mörder“ bekannt und nahezu unsterblich. Hackt man ihm Arme und Beine ab, wachsen sie wieder an. Doch einige wollen seinem Unsterblichkeitsgeheimnis auf die Spur kommen …

 

Meine Bewertung von „Blade of the Immortal

Der erste Band von Hiroaki Samuras „Blade of the Immortal” hat mich noch nicht so ganz gepackt, doch ab Band 2 oder 3 wird einem immer mehr bewusst, dass dieser Manga nicht nur eine raue japanische Samurei-Welt mit viel Blutvergießen und herumfliegenden Gliedmaßen zu bieten hat, sondern auch eine dramaturgisch sehr gut durchdachte und spannende Story. Brutalität und Qualität in der Story müssen kein Widerspruch sein, genau das beweist dieser Manga.

Mit jedem Band entfaltet sich die Story mehr und es wird spannender. Mit Band 21 endet dann eine Art erste Staffel, aber die Manga-Reihe „Blade of the Immortal“ ist damit noch nicht zu Ende.

Mit der Zeit lernt man die Eigenarten von dem zynischen Manji und der zierlichen Rin immer mehr zu lieben. Manji markiert ganz den coolen Samurai mit mehreren Narben, der sich von einem abgehackten Arm nicht aus der Ruhe bringen lässt. Er bleibt cooler im Kampf als all seine Gegner – nun ja, aber er weiß selbst, dass er seinen Erfolg nicht nur seinem Können, sondern auch seiner Unsterblichkeit zu verdanken hat.

Rin bildet das Gegenteil zu ihm. Sie ist eine zarte Frau, die trotz ihrem Bemühen, eine Kämpferin zu werden, letztlich weiblich bleibt und bisweilen von Manji aus der Klemme gerettet werden muss.

Zeichnerisch transportiert der Manga „Blade of the Immortal” wunderbar das, was er transportieren soll, nämlich die mittelalterliche Welt der Samurei. Die Figuren in der Manga-Reihe lassen sich meist auch gut voneinander unterscheiden. Allerdings arbeitet der Mangaka viel mit Schraffuren und man muss manche Zeichnungen schon genauer ansehen, wenn man wirklich erkennen will, was da eigentlich drauf ist – aber gerade bei den Brutalitäten neigt man dazu, sich die Mühe zu machen.
 

Fazit zum Manga

Mit „Blade of the immortal“ liefert Hiroaki Samura einen hervorragenden Manga für Erwachsene ab. Wer sich von den häufig vorkommenden Brutalitäten nicht abgeschreckt oder sich sogar angezogen fühlt, der sollte diese Manga-Reihe unbedingt lesen. Falls der erste Band nicht so der Hammer ist, ruhig trotzdem weiterlesen, denn so bei Band 2-4 sollte einem die Story gepackt haben und spätestens ab Band 8 ist man regelrecht mitgerissen und will immer weiterlesen  – zumindest ging es mir so.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

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