Minene Sakuran: Shao. Die Mondfee (Manga Rezension)

5 von 5 Sternen

 

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Shao. Die Mondfee

 

(Band 1 bis 9)

Inhalt von „Shao. Die Mondfee“

Der Protagonist im Manga „Shao. Die Mondfee“ von Minene Sakuran ist der Junge Tasuke, der ohne Eltern zu Hause lebt. Doch eines Tages kommt die Mondfee Shao zu ihm, die es als Aufgabe hat, Tasuke zu beschützen.

Shao sieht aus wie ein naives unschuldiges Mädchen im bauschigen Kleid und ihre Gepflogenheiten kommen noch aus dem alten Japan, sodass sie in Tasuke ihren Meister sieht und ein wenig Chaos in seinen Alltag bringt. Tasuke hegt mehr und mehr Gefühle für sie, doch Shao ist sehr pflichtbewusst. Sie sieht in ihm nur den beschützenswerten Meister und scheint keine Liebe erkennen zu können … Mit manchen Rettungsaktionen verwirrt sie Tasuke im modernen Alltag sogar mehr, als dass sie ihn hilft.

Doch das ist erst der Anfang. Im Verlauf der Manga-Reihe wird Tasukes elternloses Haus immer voller und voller, es sammeln sich alle möglichen Figuren im Haus. Weitere Feen tauchen auf, die angeblich auch nur vorhaben, für Tasukes Wohl zu sorgen – mit ihren eigenen kuriosen Mitteln. Und so erscheint eines Tages auch eine erotische Sonnenfee, die ganz das Gegenteil von der liebenswerten Shao ist und sie als Rivalin betrachtet.

Meine Bewertung von „Shao. Die Mondfee“

Mit „Shao. Die Mondfee“ hat Minene Sakuran einen wunderbaren Manga mit viel Humor und liebenswerten Figuren geschaffen. Die Figuren dieses Mangas haben sich mir sehr gut eingeprägt und die Story ist voller witziger Einfälle, sodass es nie langweilig wird. Die Geschichte der Mondfee Shao hat keinen allzu linearen Storyverlauf, vielmehr erzählen die einzelnen Bände der Manga-Reihe verschiedene kleinere Episoden, die ich meist sehr unterhaltsam fand. Dennoch spürt man, dass die Geschichte von Shao nicht auf der Stelle tritt, sondern man merkt, wie über die Bände hinweg eine Entwicklung stattfindet.

Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass die Mangaka Minene Sakuran genau weiß, wann der Manga wieder neuen Input in Form einer neuen Figur braucht, und diese neu hinzukommenden Figuren sorgen immer wieder für Neugier, Spannung und neue Konflikte.

Was Zeichnungen und Dialoge betrifft, haben die Bände ein sehr angenehmes Mittelmaß. Die Bilder wirken weder durch Grafikelemente noch durch Dialogblasen überladen, auf der anderen Seite auch nicht zu leer. Sehr angenehm zu lesen.

Fazit zum Manga

Mir hat „Shao. Die Mondfee“ sehr gut gefallen, ich vergebe fünf Sterne. Überzeugt haben mich die liebenswerten Figuren, die mir so gut in Erinnerung bleiben, und die humorvollen Konflikte, die entstehen, wenn die Feen in Tasukes Leben treten.

Als Alternative zu „Shao. Die Mondfee“  kann man vielleicht den Manga Mirmo sehen (der von der Aufmachung her aber noch jüngere Leser ansprechen soll). Auch dort treten nach und nach eine Reihe von Elfen (pummelige Knirpse) mit viel Humor in das Leben der jungen Protagonisten.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch eure Meinung als Kommentar in diesem Blog!

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