Miho Obana: Kodomo no Omocha (Manga Rezension)

4 von 5 Sternen

 

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Kodomo no Omocha

(Band 1 bis 3)

Inhalt von „Kodomo no Omocha“

Im Manga „Kodomo no Omocha“ von Miho Obana geht es um das Mädchen Sana Kurata, das fröhlich, beliebt und energiegeladen ist und bereits eine Rolle als Schauspielerin hat. Sie spielt in der TV-Serie „Kodomo no Omocha“ ist, wodurch sie schon einige Bekanntheit hat. Trotzdem geht sie auch ganz normal zur Schule und verliebt sich in den Schüler Akito Hayama. Dieser ist allerdings eher der schweigsame, kühle Typ, zugleich auch ein Bengel, der den Lehrern Probleme macht und kein so perfektes Zuhause wie Sana hat. Am Ende der Manga-Bände gibt es dann Bonus-Geschichten, die bisweilen ganz nett sind.

Meine Bewertung von „Kodomo no Omocha“

In ihrer Manga-Reihe verbindet Miho Obana ernste Themen mit Humor. Die sich entwickelnde Freundschaft zwischen den zwei unterschiedlichen Kindern wird nett erzählt und es finden sich immer wieder interessante und witzige Ideen in der Story. Besonders lustig fand ich die Mutter von Sana. Diese hat eine Vorliebe dafür, auf ihrer Kopffrisur ein Haus mit einem echten Hamster herumzutragen … fragt mich nicht, wo der hinscheißt. Ebenso hat die Mangaka eine Vorliebe dafür, den griesgrämigen Akito ab und zu im Tier-Look, etwa im Tiger-Look darzustellen. Das sind so einige Zeichenelemente, womit sie dem Leser in Erinnerung bleibt.

Miho Obana macht ihre Sache sowohl bei den Zeichnungen als auch bei der Storyline ganz gut. Ich habe da bisher keine konkrete Kritik anzubringen. Einige Phasen in Manga fand ich spannender, andere etwas weniger, insgesamt aber eine gute Leistung bisher.

Die Helden der Story sind allerdings etwas jünger (so 12 Jahre) und die Liebesgeschichte in diesem Manga wirkt mehr wie eine Geschichte zwischen Grundschülern. Das tut bei meiner persönlichen Bewertung keinen Abbruch, wird aber nicht für jeden etwas sein.

Fazit zum Manga

Die Manga-Reihe „Kodomo no Omocha“ von Miho Obana gehört nicht zu den Top-Mangas meines Bücherregals, aber ein „gut“ bekommen diese Mangas von mir auf jeden Fall. Für jüngere Manga-Leser sicherlich zu empfehlen und natürlich darf man auch als Älterer einen Blick hineinwerfen.

Aber wenn ich „Kodomo no Omocha“ mit Manga-Reihen wie „Mirmo“ und „Shao. Die Mondfee“ vergleiche, die beide ebenfalls mehr für Jüngere sein dürften und zugleich mit viel Witz sind, dann punkten diese Reihen etwas mehr bei mir als „Kodomo no Omocha“. Das ist aber nur mein subjektives Empfinden.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

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