Mihona Fuji: Gals! (Manga Rezension)

5 von 5 Sternen

Meine Meinung zur Manga-Reihe

Gals!

(Band 1-10)

Inhalt von „Gals“

Man muss sich nur die Mädchen auf den Cover ansehen und ahnt schon, was dem Manga-Leser in „Gals“ von Mihona Fuji erwartet. Seinen Charme zieht die Manga-Reihe „Gals“ aus den stylischen Street-Girls, die hauptsächlich Mode und das Shoppen in Tokios Stadtteil Shibuya im Sinn haben, gefolgt von Abenteuern mit Jungs, Partys, Ausflügen, Scherzen und Unsinn – und die Schule steht am Ende der Liste.

Die Hauptfigur ist Ran Kotobuki. Sie ist zugleich die Anführerin in dem Dreiergespann der Freundinnen – und die verrückteste. Sie ist unternehmenslustig, immer für eine verrückte Idee zu haben, aber auch die erste, die mit dem Bein ausholt und durch die Gegend schlägt, wenn ihr was nicht passt oder sie Ungerechtigkeit wittert. Sie kommt aus einer Polizistenfamilie und soll auf Wunsch ihres Vaters auch in diese Fußstapfen treten – zunächst aber muss sie mit ihren miserablen Schulnoten kämpfen.

Meine Bewertung von „Gals“

Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, dachte ich, das wird mich nur aufregen. In der Realität ist diese Welt von Ran und ihren Freundinnen so gar nicht meine Welt – aber hey, es macht Spaß, Ran und Co. in „Gals“ bei ihrem Leben zuzusehen! Und die Magaka Mihona Fuji weiß sich echt immer was an kleinen Storys aus dem Leben der Girls auszudenken, sodass jeder Band wunderbar viel Unterhaltung bietet. Ob Geschichten von Jungs,von  Ausflügen oder beides in der Kombination oder über Weihnachten und akute Probleme – es ist immer genug los in einem Band von „Gals“. Bei Ran kann man abwechselnd lachen oder beeindruckt sein, immerhin zeigt sie trotz ihres Klamottenticks viel Courage. Ihre Tritte mit den stylishen Stiefeln sind schon fast ihr Markenzeichen.

Von ausgesprochen hoher Detailverliebtheit sind auch die Zeichnungen in „Gals“. Das gilt sowohl für die Manga-Figuren als auch für die Hintergründe. Man merkt, die Mangaka hat so einige Studien zu Themen wie Mode, Schmuck und Co. betrieben und schaut sich auch Gebäude genau an. Während manch anderer Mangaka zu schummeln versucht, indem er Seiten mit Großbildern, leeren Bildern, abstrakten Effekten oder ungelenken Skizzen füllt, kann man bei Gals erwarten, dass jeder einzelne Band des Mangas seinen Preis auch wirklich wert ist.

Fazit zum Manga

Wer Geschichten von frechen Street-Girls mag, die witzig und einfallsreich geschrieben sind, der sollte auf jeden Fall zugreifen. „Gals!“ istE en guter Shojo-Manga mit einer bunten Teenie-Welt, in der es nie langweilig wird!

Eine Alternative zu „Gals“ von Mihona Fuji ist übrigens die Manga-Serie „Galism. Crazy in Love“ von Mayumi Yokoyama, die ich ebenfalls empfehlen kann. Hier stehen Liebesbeziehungen mehr im Vordergrund als bei „Gals!“, aber die Mädchen haben hier eine ähnliche Lebenseinstellung.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

 

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