Interview mit Andreas Pauli, Autor von „Die Chroniken von Gonran“

Reihe: Interviews mit AutorenDie Chroniken von Gonran 1: Stärke oder Tod
— heute zu Gast: Andreas Pauli, Autor von „Die Chroniken von Gonran“

1. Hallo Andreas, bitte stelle dich uns kurz vor. Was für eine Art von Fantasy schreibst du und worum geht es in deinem neuen Roman „Die Chroniken von Gonran 1: Stärke oder Tod“?

Andreas Pauli: Also, mein Name ist Andreas Pauli, mit Frau und Sohn wohne ich in der Schweiz. In meinem Buch geht es um den Waisenjungen Pete. Mit dem Versprechen, seine Eltern endlich kennenzulernen, wird der Vierzehnjährige auf den Planeten Gonran gelockt. Dort sucht er nach seinen Eltern und gerät dabei immer wieder in gefährliche und spannende Situationen.

2. Was ist dir besonders wichtig beim Schreiben?

Andreas Pauli: Das ist eigentlich ganz einfach. Ich will beim Schreiben Spaß haben und mit dem Helden oder der Heldin ein packendes Abenteuer erleben. Wobei ich am liebsten neben warmem Kerzenlicht zu Werke gehe.

Natürlich hoffe ich, dass der Leser ebenso viel Spaß beim Lesen hat wie ich beim Schreiben der Geschichte hatte.

3. In welcher Welt spielt dein Roman? Wodurch ist diese Fantasywelt charakterisiert?

Andreas Pauli: Das ganze spielt auf dem Planeten Gonran, der mit unserer Erde zur Zeit des römischen Reiches zu vergleichen ist. Es ist ein Planet, auf dem die Lebensweise ‚Stärke oder Tod‘ allgegenwärtig ist. Dementsprechend spannend und actionreich geht es zur Sache.

4. Was ist das Besondere an „Die Chroniken von Gonran“? Warum sollten wir dieses Fantasybuch unbedingt lesen?

Andreas Pauli: Wer gerne Fantasy-Abenteuer liest, wo die Action nicht zu kurz kommt, ist hier genau richtig.

5. Was war deine größte Herausforderung beim Schreiben?

Andreas Pauli: Sobald ich den Entscheid fällte, das Buch zu Schreiben, ging die Sache recht flüssig und hat mir viel Spaß gemacht. Es gab viel zu lernen und das gibt es weiterhin; ein schöner, erfüllender Prozess.

6. Woher hattest du die Idee für diese Fantasyreihe? Was hat dich inspiriert?

Andreas Pauli: Ich las das Buch „Thor“ von Wolfgang Hohlbein. Ein fesselnd geschriebenes Buch. Da konnte ich einfach nicht mehr anders und musste schreiben, die Worte fließen lassen. Ideen habe ich immer mehr als genug und so begann ich mit Petes Geschichte. Es war tatsächlich so, dass es für mich einfacher war, die Geschichte zu schreiben als es nicht zu tun.

Der Haken an der Sache ist, dass mir fast täglich neue Ideen und Szenen in den Sinn kommen, die ich unbedingt zu Papier bringen will. Ich kann also einfach nicht anders als weitere Bücher zu schreiben.

7. Dein Buch ist eine Mischung aus Science Fiction und Fantasy. Wie viel Science Fiction steckt drin? 

Andreas Pauli: Es hat sehr wenig Science-Fiction Elemente und ist eher als Fantasy-Abenteuer zu sehen.

8. Hast du auch schon negative Reaktionen bekommen? Wie gehst du damit um? 

Andreas Pauli: Ja natürlich. Diese waren vor allem auf Rechtschreibfehler bezogen. Danach ließ ich mein Buch professionell korrigieren, was ich gleich von Anfang an hätte tun sollen.

Ich versuche jeweils, aus sachlicher Kritik zu lernen und etwas mitzunehmen. Dabei vergesse ich aber nicht, dass ich es niemals allen recht machen kann.

Mir macht das Schreiben an sich Spaß und ich hätte niemals zu träumen gewagt, wie viele Menschen mein Buch kaufen. Dass es dazu von vielen äußerst positiv aufgenommen und entsprechend bewertet wurde, freut mich natürlich und ich danke an dieser Stelle allen bisherigen und zukünftigen Leser.

9. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben in deinem Leben ein?

Andreas Pauli: Ich begann wieder zu schreiben da der innere Druck so groß wurde, dass ich schlichtweg keine andere Wahl hatte. Dementsprechend steht es nach meiner Familie, der Arbeit und Gesundheit an oberster Stelle. An den Tagen, wo ich nicht schreibe, fühle ich mich unausgeglichen und der innere Druck wächst. Die Worte müssen fließen, dann bin ich glücklich.

Vielen Dank für das Interview und noch viel Erfolg als Autor!

Blog von Andreas Pauli

Das Interview führte Annira Falter, Autorin von „Astarian„.

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