Beop-Ryong, Yeo: The Legend of the Sword (Manga Rezension)

3 von 5 Sternen

Meine Meinung zur Manga-Reihe

The Legend of the Sword

(Band 1 bis 17)

Inhalt von „The Legend of the Sword“

Der Titel von Yeo Beop-Ryongs  „The Legend of the Sword” sagt bereits das Wesentliche: Es geht ums Kämpfen und um Schwerter, die wie in so vielen Fantasy-Geschichten von Macht, Magie und Mysterien durchdrungen sind – die Legende vom Schwert eben. Wobei es genau genommen um zwei Schwerter geht, das Pacheon-Schwert  und das Pasa-Schwert.

Hauptfigur ist der Schwerkämpfer Rei, der auf die Probe gestellt wird, begleitet von der Zauberin Shao Lin, der wie mehrere Frauen in der Manga-Reihe bisweilen etwas Katzenhaftes anhaftet. Ansonsten kommen im Manga verschiedene Krieger und Leute der Regierung vor.

Meine Bewertung von „The Legend of the Sword“

Die Story des Mangas ist nicht allzu tiefgründig, aber doch um einiges gescheiter, als der simple Titel „The Legend of the Sword“ vermuten lässt. Verglichen mit vielen anderen Mangas liest man die dünnen Bände der „Legende vom Schwert“ eher schnell durch. Es sind viele große Bilder drin bei oft wenig Text und vielen Kampfszenen. Die Zeichnungen sind durchaus ansprechend gestaltet für einen Manga mit Schwert und Kampf. Den gelegentlichen Katzen-Look, wo den Frauen niedliche Öhchren aus den Haaren hängen und sie Mieze-Schnuten ziehen, kann man mögen oder auch nicht. Der Manga ist durchaus sauber und klar gezeichnet, hat aus meiner Sicht aber nicht wirklich etwas Unverwechselbares.

Anfangs griffen die Story und die Charaktere bei mir nicht, mit der Zeit fand ich mehr Gefallen daran, das aber bald wieder absank. Ich las die Reihe mehr nebenbei, neben anderen Magas. Wer im Allgemeinen Mangas mit dem Thema Schwertkampf mag und für wen dies zu einen guten Mangas gehört, der kann sich die Reihe „Die Legende vom Schwert“ dennoch näher ansehen.

Die  Reihe „The Legend of the Sword” von Yeo Beop-Ryong  hat viele Bände bei eher wenig Seiten und Dialogtext pro Band, was nicht jedermann erfreuen wird. In Korea soll dieser Manga ziemlich erfolgreich gewesen sein, ich denke, in Deutschland ist die Begeisterung nicht ganz so riesig. Der Manga reiht sich zwischen andere Geschichten mit Schwertthematik ein, kann aber eine Abwechslung zu den typischen japanischen Samurei-Geschichten sein. Da diese Manga-Reihe nicht aus Japan kommt, hat sie auch nicht gewisse japanische Elemente.

Fazit zum Manga

The Legend of the Sword“ ist in etwa das, was der Titel sagt – nicht viel mehr, aber auch nicht weniger. Für Fans von Schwertgeschichten einen Blick wert oder sogar empfehlenswert, im Allgemeinen ist das aber kein Manga, der etwas Besonderes ist und den man gelesen haben muss.

Und wie fandet ihr diesen Manga? Hinterlasst doch euer Statement als Kommentar in diesem Blog!

 

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