10 Tipps, einen Blog bekannter zu machen

(und es gibt natürlich noch mehr Wege)

1. Fülle deinen Blog mit Inhalten, die Google gut finden kann. Und Google liebt Texte – vorzugsweise lange Texte – mit Nomen und Verben, die gehaltvoll, aber nicht zu komplex sind: schlechtes Wort: „ich“, besser: „Autor“, noch besser: „Fantasy-Autor“, dagegen eher schlechter: „Sciencefantasyautor“. Wörter, die für den Blog wichtig sind, sollte man zudem öfter in Texte einfließen lassen – bei diesem Blog hier z. B. „Fantasy“.

2. Bilder, Videos etc. sind für Google kaum lesbar und sollten deshalb in Texte eingebunden werden. Zusätzlich sollte man Bilder und Videos mit Stichworten und Titeln versehen, wo die Blogsoftware diese Chance bietet (Beispiel: „Fantasy Bild“).

3. Veröffentliche den Link zu deinem Blog, wo immer sich eine angemessene Gelegenheit bietet: in passenden (!) Foren (und dort in passenden Subforen und Threads), bei Kommentaren in anderen Blogs, in (passenden) Facebook-Gruppen etc. Veröffentliche den Link so, dass er angemessen und nicht wie platte Werbung wirkt. Verweise besser auf einen konkreten nützlichen Beitrag des Blogs als allgemein auf „mein Blog“.

4. Schreibe interessante Artikel in verschiedenen Artikelverzeichnissen und lasse deinen Link dort einfließen (einfach mal das Wort „Artikelverzeichnis“ googeln).

5. Betreibe Linktausch mit Blogs und Websites, die zum Thema deines Blogs passen. Suche solche Blogs mit der Google Blogsuche.

6. Schreibe Gastbeiträge in anderen Blogs bzw. lasse dort über dich berichten und veröffentliche auch selbst Beiträge von anderen. Du selbst (und der andere auch) hast dabei immer einen Bekanntheitsgewinn, egal für welche Variante du dich entscheidest.

7. Werbe für deinen Blog in der Signatur, wenn du in Foren aktiv bist, die Signaturen erlauben.

8. Gib konkrete Anreize, deinen Blog zu verlinken: Belohne andere für die Verlinkung deines Blogs oder biete einige besonders interessante und nützliche Beiträge. Solche Beiträge verlinken Besucher ganz selbstverständlich, weil sie ihnen gefallen oder es hier was zu holen gibt, etwa Wettbewerbspreise.

9. Versuche es mit bezahlter Werbung, etwa Google Adsense oder Facebook-Werbung. Der Erfolg hängt aber auch hier davon ab, ob der Blog aus Sicht des Besuchers nützliche Inhalte bzw. nützliche Dienstleistungen bietet. Wenn der Blog keinen eindeutig kommerziellen Zweck hat, sondern mehr ein Hobby-Blog ist, sollte man dies einfach als „kleine Investition“ in die eigene Bekanntheit betrachten und hier nicht nach Kosten-Einkommen-Schema kalkulieren. Google Adsense gibt es auch für das kleine Budget.

10. Erzähle Freunden und Bekanntschaften online und offline von deinem Blog und bitte sie eventuell auch, ihrerseits davon zu erzählen. Gib deine Blogadresse in E-Mails als Signatur bei deiner Korrespondenz an – durchaus auch bei Korrespondenzen, wo man nicht vermutet, dass der andere sich dafür interessieren könnte (aber niemals dort, wo man davon begründet Nachteile vermutet, etwa bei Stellenbewerbungen).

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