The Witcher Hörbücher – Gastbeitrag zu einer erfolgreichen Fantasy-Spielserie

Lieber Leserinnen und Leser,

heute möchten wir euch einige Hörbücher zu einer erfolgreichen Videospielreihe vorstellen:

The Witcher Hörbücher

Die Spieleserie The Witcher ist nicht erst seit dem 2015 erschienenen dritten Teil ein enorm erfolgreiches Franchise. Vielen Fans der Videospiele (oder der Comics und TV-Serie) ist aber nicht unbedingt bewusst, dass der Protagonist der Games, der Monsterjäger Geralt von Riva, eine Figur aus einer Reihe von Fantasy-Romanen ist.

Das Witcher-Universum – ein erster Überblick

Der kreative Kopf hinter diesen Romanen ist der polnische Autor Andrzej Sapkowski. Angefangen mit einigen Kurzgeschichten rund um die fiktive Gestalt erschienen im Zeitraum von 1994 – 2013 mittlerweile sechs vollwertige Romane aus dem Hexer-Universum. Aus dem Kurzgeschichtenzyklus erschienen bereits deutschsprachige Hörbuchvarianten der Sammlungen „Der letzte Wunsch“ und „Das Schwert der Vorsehung“. Mit „Das Erbe der Elfen“ (2008), „Die Zeit der Verachtung“ (2009), „Feuertaufe“ (2009), „Der Schwalbenturm“ (2010) und „Die Dame vom See“ (2011) wurden bereits fünf der sechs Romane in deutschsprachigen Hörbuchfassungen verarbeitet. Gelesen werden letztere von Oliver Siebeck, der allen Freunden deutschsprachiger Hörbücher ein bekannter Name sein dürfte.

Hier ist unbedingt anzumerken, dass alle Bücher aus der Witcher-Reihe zeitlich vor den Handlungen der Videospielserie angesiedelt sind – und damit neben den spannenden Geschichten selbst auch tiefgreifende Hintergrundstories für Fans der bisherigen Games liefern.

Die wesentlichen Inhalte

Geralt von Riva ist ein Monsterjäger. Und er ist verdammt gut in dem, was er tut. Mit dem Aufspüren und Beseitigen von dunklen Wesen und Dämonen verdient er sein täglich Brot. Andrzej Sapkowski verschaffte Geralt in der Kurzgeschichte „Der Hexer“ (1986) sein Debüt. In dieser Geschichte wird Geralt von einem König beauftragt, seine augenscheinlich besessene Tochter zu heilen – und was wäre ein Fantasyroman, wenn in diesem Prozess nicht auch Schwertkämpfe und Magie involviert wären. Die Monster im Hexer-Universum kommen meist in Menschengestalt daher und Geralts Berufung als Monsterjäger sieht dabei auch vor, diese trotz aller Maskerade zu erkennen und zu eliminieren.

Die Welt, durch die sich Geralt bewegt, kennt auch Elfen und Zwerge. Anders als in stereotypen Fantasyuniversen sind diese aber keine prunkvollen Überrassen, sondern vielmehr diskriminierte „Anderlinge“ in einer von Menschen beherrschten Welt, die ihr Leben in Ghettos, Unterdrückung und sozialem Abseits fristen. Geralt selbst steht meist dazwischen und hat sich selbst in eine ganz eigene Außenseiterposition gerückt – er kann kaum jemandem vertrauen und seine Taten missfallen meist mindestens einer der beteiligten Parteien. Sapkowski greift in seinem Werken häufig auf Versatzstücke klassischer Märchen und slawischer Folklore zurück und verleiht seinen Geschichten im Zusammenspiel mit einer gehörigen Portion Humor einen einzigartigen Charakter.

Bekanntheit und Erfolg gehen auf die Videospiele zurück

Außergewöhnlich an den Hexer-Romanen ist auch, dass ihre Übersetzung ins Deutsche und ihr internationaler Erfolg erst lange nach der Veröffentlichung des ersten Videospieles The Witcher (2007) in Fahrt kam. Das verantwortliche Entwicklerstudio CD Projekt RED hat hier wohl ein großartiges Potential entdeckt und umgesetzt, auch zumVorteil der The Witcher Hörbuch Fans.

 

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Fantasyroman trifft auf klassische Musik „Veiovis – Die verschwundenen Kinder Harus“ – Die Autoren Ash und Sam Perera stellen ihr Buch vor. (Gastbeitrag)

Seid gegrüßt, liebe Flyfiction Leser!
In diesem Beitrag möchten wir die Gelegenheit nutzen und euch den ersten Band der Veiovis Saga vorstellen. Zunächst einmal möchten wir uns bei euch kurz vorstellen.
Wir sind Brüder, die sich schon immer für Fantasy Geschichten begeistert haben. Es fing bei uns (wie wahrscheinlich auch bei vielen von euch) mit den Geschichten von Äsop und den Gebrüdern Grimm an. Aber mit der Zeit entdeckten wir weitere wunderbare Welten, die parallel zu unserer existierten. Die Welten von Patrick Süskind, Oscar Wilde, Otfried Preußler, E.T.A. Hoffmann, J.R.R. Tolkien und G.R.R. Martin prägten uns sehr. Jeder Autor schaffte es, uns in ein neues Universum zu transportieren. Für einen Augenblick verließen wir die Gegenwart und öffneten unsere Augen in Ländern bevölkert von sonderbaren Kreaturen und interessanten Charakteren, um uns dort zu verlieren.
Immer wieder stellten wir uns eine Frage: Wie schön wäre es eine eigene Welt zu erschaffen und sie mit anderen zu teilen? Als wir uns entschieden die Welt Veiovis zu erschaffen, ging es uns nicht darum, die Klischees von Zauberern, Vampiren und Werwölfen wieder aufzurollen, sondern unser Ziel war es, eine brandneue Fantasywelt zu erschaffen.
Unsere wichtigste Maxime war es den Charakteren Leben einzuhauchen und sie nicht in Gut und Böse zu unterteilen. Bedenkt: Das Leben und Entscheidungen sind nicht schwarz und weiß. Sie sind auch nicht grau. Das Leben kann jede erdenkliche Farbe annehmen, basierend auf den Entscheidungen, die ihr Treffen werdet.
Natürlich wollten wir euch auch etwas ganz Besonderes bieten, etwas das in dieser Form noch nicht existierte. Der Einfall kam uns in einer Bahnfahrt. Wir blickten uns um und sahen, wie viele der Passanten Bücher oder Ebooks gelesen haben und dabei Musik hörten. Welche Musik hörten die Leser dabei? Britney Spears zu Twilight? Rammstein zu Tribute von Panem? Helene Fischer zu Harry Potter? Plötzlich kam uns eine Idee. Was wäre, wenn der Autor sich von verschiedenen Stücken inspirieren lässt und darauf basierend sein Buch schreibt?
Die Veiovis Reihe ist das erste Buch, das komplett von Musik begleitet wird. Jedes Kapitel geht mit einer Musikempfehlung einher (Wir haben Youtube und Spotify Playlists für euch erstellt). Größtenteils haben wir uns für klassische Stücke entschieden, aber seit gespannt, denn es gibt auch einige unerwartete Lieder.
Einen Überblick über die Songs findet ihr hier:

Wir wollen euch auch eine unkonventionelle Buchzusammenfassung schenken:
Nimm unsere Hand in deine,
Ob Tag und Nacht, mit uns verbleibe.
Eine Geschichte zeigt sich vor Augen,
Der Welt ihre Leere zu berauben.
Du lachst! Und du weinst,
Während du auf Bergen und Mooren verweilst,
Verworren in fantastische Geschichten du scheinst.
Dunkle Pfade am helllichten Tage begehst,
Bist du alle Geheimnisse von Veiovis verstehst.
Falls wir eure Neugier geweckt haben, würden wir euch gerne auf unseren Blog und unsere Amazonseite verweisen. Dort gibt es ausführliche Leseproben, einige Shortstories und unser Buch:
http://gebruederperera.bplaced.net/wordpress/
https://www.amazon.de/Die-verschwundenen-Kinder-Harus-Veiovis/dp/1537452754/
Wir freuen uns auf Kommentare von euch und würden sehr gerne mit euch in einen Dialog treten.

Wir verbleiben mit herzlichen Grüßen

Eure Gebrüder
Ash und Sam Perera

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Ergebnisse der kostenlos-Aktion für den Roman „Mein AlbTraum vom eigenen Buch“

Unser Roman „Mein AlbTraum vom eigenen Buch“ von Leonie Sommer war vom 6. Juli bis in die Morgenstunden des 11. Julis kostenlos bei Amazon erhältlich. Hier sind die Ergebnisse der kostenlos-Aktion.

Beste erreichte Platzierungen, die wir beobachten konnten:

Amazon Bestseller-Rang: #188 Kostenfrei in Kindle-Shop

Nr. 12 in Kindle Shop > ebooks > Kinderbücher

Nr. 30 in Kindle Shop > ebooks > Belletristik > Gegenwartsliteratur

Verschenkte Exemplare: 90

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Roman „Mein AlbTraum vom eigenen Buch“ kostenlos bei Amazon

MAveB_Frontcover_kleinLiebe Leserinnen und Leser,

unser neuer Roman „Mein AlbTraum vom eigenen Buch“ von Leonie Sommer ist vom 6. Juli bis in die Morgenstunden des 11. Julis kostenlos bei Amazon erhältlich. Das Ebook könnt ihr dort einfach downloaden.

Zum Inhalt:

Sofie hat einen großen Traum: Sie will Schriftstellerin werden! Die große Chance sieht sie beim Literaturwettbewerb des Novel Dreams Verlags. Von ihrem Talent überzeugt, beginnt sie eine Geschichte zu schreiben. Doch schnell kommen Zweifel auf, ob sie wirklich gut genug ist.

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Interview mit uns selbst – der Flyfiction Fantasy auf dem Blog „Florentine und der Weltuntergang“

Liebe Leserinnen und Leser,

Florentine von dem Blog „Florentine und der Weltuntergang“ hat unseren Verlag um ein kurzes Interview gebeten. Hier könnt ihr das Interview von Flyfiction Fantasy nachlesen!

 

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Zur Hölle geht’s da lang“ (Funny Fantasy) von Flavio Redlich!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es eine Buchvorstellung zu „Zur Hölle geht’s da lang“ (Funny Fantasy) von Flavio Redlich, erschienen im Dresdener Buchverlag, und ein kleines Interview mit dem Autor.

Buchvorstellung:       „Zur Hölle geht’s da lang“ (Funny Fantasy)
Verlag:                         Dresdner Buchverlag
Autor:                          Flavio Redlich

 

Inhalt

Der Tod sitzt in der Klemme: In letzter Zeit verliert er immer häufiger Seelen bei seiner Arbeit. Gott ist nicht amused und schickt den Schnitter zur Aufklärung auf die Erde. Dort hört er Gerüchte über eine mit Seelen gefüllte Schlucht in der Hölle: den Abgrund der Verdammnis. Der Tod spürt, dass die dunkle Seite etwas plant, und holt sich Verstärkung. Er bildet hochsensible Menschen zu Geisterjägern aus, die frisch verstorbene Seelen ins Licht schicken sollen, bevor die Dämonen sie wegschnappen.

Unter ihnen Thierry, ein junger französischer Bestatter mit ganz eigenen Problemen: Ein skurriler Kunde stirbt direkt in Thierrys Beerdigungsinstitut. Und als wäre das noch nicht genug, findet der junge Bestatter im Mantel des seltsamen Kerls einen Beutel voller Juwelen, hinter dem schon bald die Mafia her ist. Auf seiner Flucht vor den Gangstern lernt Thierry die Seele von Lee kennen zu Lebzeiten ein Sträfling, der den Mord an seiner Familie rächen will. Die beiden freunden sich an und gehen gemeinsam auf Seelenjagd.

Doch am Ende hilft alles nichts und der Tod, Thierry und Lee müssen in die Hölle reisen, um die verschwundenen Seelen aus dem Abgrund der Verdammnis zu befreien. Eine irrwitzige Schlacht zwischen Gut und Böse entbrennt …

 

Interview

Hallo Flavio, „Zur Hölle geht’s da lang“ ist dein Debütroman. Warum hast du für dein erstes Buch gerade das Funny Fantasy Genre gewählt?
Seit der Kindheit lese ich gerne lustige fantastische Romane, die mich in eine eigene Welt führen und mir dabei ausgelassenen Lesespaß schenken – also, wie verrückt die jeweilige Situation auch sein mag, sie wird immer auf eine humorvolle und locker-luftige Weise erzählt. Das entspricht meinem Wesen und der Art, wie ich die Welt wahrnehme. Dazu kommt, dass ich eine blühende Phantasie habe, die ich in meinem Erstlingswerk ungezügelt ausgelebt habe.

 

Hast du Vorbilder, die dich zum Schreiben inspiriert haben?
Auf jeden Fall: Hierzu zählen die Helden des Funny Fantasy Genres wie z.B. Douglas Adams, Terry Pratchett, Christopher Moore, Roald Dahl und natürlich Walter Moers. Weiterhin haben mich auch Autoren beeinflusst, die nicht direkt zur Fantastik gehören, aber ebenfalls schwarzhumorig schreiben: z.B. T.C. Boyle, Tim Robbins, Dave Barry und Matt Ruff.

 

Was ist das Besondere an „Zur Hölle geht’s da lang“? Warum darf dieses Buch in keiner Fantasy-Sammlung fehlen?
Mein Roman enthält viele überraschende Wendungen, ist sehr kurzweilig zu lesen und bietet damit, wie ich finde, spannende fantastische Unterhaltung. Zwischen den Zeilen transportiert er auch eine spirituelle Message, die aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einem liebevollen Augenzwinkern vermittelt wird. Und klar, man erfährt, wo’s zur Hölle geht – was durchaus praktisch sein kann, wenn man auf keinen Fall dorthin will. J

 

Wie sehen deine Zukunftspläne aus? Hast du weitere Fantasybücher geplant oder schreibst du gerade an einem neuen Roman?
Ich habe einen fertiggestellten unverlegten Männerroman „Don Carlos – verheiratet mit der Mafia“ in der Schublade und schreibe zurzeit an einem Fantasy-Krimi, dessen Plot sich um eine Mordserie in der Philharmonie dreht. Weiterhin plane ich, einen Märchen/Fantasygeschichten-Band für Kinder und Jugendliche zu veröffentlichen.

Das Buch „Zur Hölle geht’s da lang“ bei Amazon

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Buchvorstellung „Herz des Winters“ und Interview mit der Autorin

Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es eine Buchvorstellung zu „Herz des Winters“ von Madeleine Puljic und ein ausführliches Interview mit der Autorin!

Klappentext

SCHNEE, EIS UNDCover_HdW_Sammelband_Cover MAGIE

Sie ist eine ausgebildete Kämpferin. Beinahe jedenfalls. Er war zu Lebzeiten ein mächtiger Zauberer. Behauptet er. Daena und ihr knochiger Gefährte schlagen sich mit schlecht bezahlten Aufträgen durchs Leben, als sie in etwas verwickelt werden, das alles bisher Dagewesene übertrifft und sie mit den Schrecken der eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Ihr neuer Auftrag lautet Krieg – und der Sold ist das Überleben der menschlichen Rasse.

 

Interview

Hallo Madeleine! Möchtest du uns ein wenig von dir erzählen? Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Hallo auch! Ich bin Madeleine Puljic, dreißig Jahre alt und komme aus Österreich. Ich bin Katzenmami mit einer Begeisterung für Brett- und Gesellschaftsspielen und neuerdings auch fürs Improvisationstheater.

Schreibtechnisch entspreche ich dem typischen Klischee: Ich bin eine Leseratte und habe bereits als Kind Geschichten geschrieben. Allerdings ist dieses Hobby bei mir lange Zeit in Vergessenheit geraten. Erst knapp vor meinem Schulabschluss, als man auf einmal wieder Kurzgeschichten statt Textanalysen abgeben sollte, ist das Interesse am Schreiben wieder aufgeflammt. Inzwischen bin ich hauptberuflich Grafikerin und nebenberufliche Autorin – mal sehen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird.

 

Du veröffentlichst nun bereits seit mehreren Jahren deine Geschichten als Selfpublisherin. Welche Erfahrungen hast du damit gesammelt? Welches Echo kam von Lesern?

Beim Selfpublishing ist der Kontakt zu den Lesern sehr unmittelbar. Es gibt keinen Puffer, niemanden, auf den man sich rausreden kann, wenn etwas schiefgeht – man ist allein verantwortlich für alles. Schlimmstenfalls bedeutet das, richtig fieses Feedback einstecken zu müssen oder endlos zu warten, weil überhaupt kein Echo kommt. Großteils waren die Rückmeldungen aber sehr positiv, und aus den Fehlern kann man lernen und es beim nächsten Mal besser machen.

Ich habe das Gefühl, dass Leser von Indie-Autoren generell sehr viel positiver, offener und kontaktfreudiger sind als der typische Großverlags-Leser.

 

Und was war das bemerkenswerteste Signal? Wann hast du gewusst, dass du auf dem richtigen Weg bist?

Weiß man das denn je? Für mich war der erste Schock, als ich festgestellt habe, dass wirklich Leute mein Buch kaufen. Damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet. Der zweite Schock war dann, einen Blogeintrag über mein Buch zu finden. Und natürlich der erste Leser, der mich direkt kontaktiert hat. Das sind alles kleine Meilensteine, die einem das Gefühl geben, es richtig zu machen. Angekommen fühle ich mich aber noch lange nicht.

 

„Herz des Winters“ war deine erste Veröffentlichung. Jetzt gibt es davon einen Sammelband, der die gesamte Reihe umfasst – zwei Romane und eine Kurzgeschichte. Welche dieser Geschichten ist deine liebste und warum?

Schwierig. Ich mag den ersten Band, weil es auch für mich die Entdeckung einer neuen Welt war – bis dahin hatte ich nur düstere Geschichten geschrieben, und plötzlich hatte wirklich Spaß am Schreiben. Ich mag die beiden Charaktere, Daena und Berekh. Ich mag die Art, wie sie zueinander finden und miteinander umgehen, auch später in Band zwei.

Trotzdem ist mein Favorit die Kurzgeschichte. Sie erzählt Berekhs Vorgeschichte aus einer Zeit, in der er sich zwischen den zwei wesentlichen Katastrophen seines Lebens befindet: dem Verlust seiner Frau und seinem eigenen Tod. In dieser Zeit entwickelt er sich zu einem völlig anderen Menschen als dem, den man in Band eins kennenlernt. Einem Menschen, mit dem er später selbst sehr hadert. Es war spannend für mich, ihn zu dieser Entwicklung zu treiben.

 

Die drei Geschichten sind über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstanden. Welche Erfahrungen hast du dabei gemacht? Bemerkst du Unterschiede zwischen den älteren und neueren Texten?

Die Unterschiede gibt es definitiv! Nur Übung macht den Meister. Man lernt mit jedem Buch dazu – was macht die Geschichte spannend, wie wird der Text flüssiger, was wirkt störend für den Leser? Ich will nicht behaupten, dass das Schreiben an sich leichter fällt, damit quäle ich mich wie eh und je. Aber ich habe in den letzten Jahren sehr viel daran gearbeitet, bessere Texte abzuliefern und unter anderem mehrere Schreibseminare besucht. Man darf nie vergessen, dass das Schreiben nicht nur ein Hobby ist, sondern auch ein Handwerk, und mit dem richtigen Werkzeug tut man sich leichter, ein gutes Ergebnis abzuliefern.

 

Die Reihe „Herz des Winters“ ist also abgeschlossen. Woran arbeitest du zur Zeit? Und was unterscheidet dieses Projekt von den anderen?

Ich arbeite derzeit am zweiten Band für meine dystopische Reihe, „Darwin’s Failure“. Die größte Herausforderung dabei ist für mich, dass ich dieses Buch wirklich im Voraus planen muss – was mir absolut nicht liegt. Ich erfinde meine Geschichten meist während des Schreibens. Aber es sind so viele verschiedene Einzelschicksale, die völlig unterschiedlich verlaufen und sich trotzdem gegenseitig beeinflussen, dass ich ohne Konzept verloren wäre.

Das ist die eine Schwierigkeit. Die andere ist das sehr bedrückende Thema der Reihe.

Ich finde solche Geschichten wichtig – aber sie sind emotional sehr aufwühlend, nicht nur für Leser, sondern auch für den Autor. Danach muss definitiv wieder ein Gute-Laune-Buch her! Zum Glück habe ich da bereits wieder ein Fantasy-Projekt am Laufen, das auf seine Veröffentlichung und Fortsetzung wartet.

 

Eine Frage abseits vom Thema zum Schluss: Welches deiner Lieblingsbücher hättest du gern selbst geschrieben?

Ich bin ja immer sehr vorsichtig damit, etwas als mein „Lieblings“-Irgendwas zu bezeichnen, es gibt so viele tolle Sachen und ich vergesse gerade sicher so viele … Aber was ich gerne selbst geschrieben hätte, wäre die „Others“-Reihe von Anne Bishop. Sie erzählt die typische Geschichte von Vampiren, Werwölfen und anderen übernatürlichen Wesen, die unsere Erde bevölkern. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass sie sich nicht vor den Menschen verstecken müssen. Sie sind die herrschenden Rassen, die Menschheit der unerwünschte Eindringling. Dieses Szenario finde ich wahnsinnig spannend. Außerdem ist die Reihe witzig, romantisch und nachdenklich – eine Kombination, die ich sehr schätze. Schließlich versuche ich sie ja auch selbst zu treffen.

 

Links

 

„Herz des Winters“ auf Amazon: https://www.amazon.de/dp/B01DS9OHJE/

Die Website der Autorin: www.madeleinepuljic.at

Madeleine auf Facebook: https://www.facebook.com/winterheart.mpuljic/

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Thriller „Identität“ – Angela Planert stellt ihr neustes Buch vor!

Nachdem ich 2012 meinen Vampir-Roman und 2013 mein Debüt-Roman hier vorstellen durfte, freue mich heute ganz besonders darüber, wieder ein ganz anderes Genre vorzustellen.

Aber bevor ich meine Identitäts-Reihe vorstellen möchte, gehe ich gern auf die Frage ein, was ich inzwischen alles erreicht habe.

Meine „selenorischen Romane“ liegen mir ganz besonders am Herzen. Nachdem ich also mein Erstlingswerk „Rubor Seleno“ vollständigüberarbeitet hatte, folgte der zweite Teil „Seleno“ sowie „Felis Vigor“ und „Vigor“. Auch die beiden neuen Teile „Agoniten“ und „Auronja“ habe ich veröffentlicht und allen „selenorischen“ Bücher ein einheitliches Cover geschenkt. Zwei weitere Bücher werden auf jeden Fall folgen.

Anfang 2013 habe ich mir dann eine „alte“ Geschichte vorgenommen. Keines meiner Bücher, hat einen solch langen Entwicklungsprozess hinter sich, wie der Thriller ¿Identität? Die Ur-Version des Romans schrieb ich 2005. Katharina speicherte zu dieser Zeit noch ihre Daten noch auf Diskette. Dies war beim Überarbeiten für mich eine interessante Beobachtung.

Das Manuskript habe ich dann komplett neu überarbeiten. Nach meinem Empfinden hat es dadurch unglaublich gewonnen, nicht zuletzt, weil ich zahlreiche Szene ganz neu gestrickt habe. Sehr viel Zeit habe ich darüber hinaus in die Recherchearbeit gesteckt. Ich habe die deutsche Botschaft in Bogotá angeschrieben, eine Kolumbianerin für zahlreiche Fragen zur Seite gehabt und immer wieder recherchiert.

Im Gegensatz zu den Fantasy-Geschichten, die ich bisher verfasst hatte, war diese Arbeit eine ganz andere Erfahrung. Einerseits gibt die Realität einem Grenzen vor, aber andererseits hat man die moderne Technik, die einem zum Beispiel beim Auffinden von Handys hilfreich sein kann.

Die Idee zu diesem Buch entstand im Übrigen nach einem sehr lebhaften Traum des Hauseinsturtzes, der mich wochenlang bewegt hatte, bis ich dann anfing, daraus diesen Roman zu schreiben.

Während mein Lektor und ich noch mitten in der Arbeiten steckten, schlug mir mein Lektor vor, das Buch zu teilen.

Meine erste Reaktion war, dass man dieses Buch doch nicht teilen könnte, aber je länger ich darüber nachdachte, desto mehr konnte ich mich mit dieser Idee anfreunden. Dabei wurde mir bewusst, dass diese Geschichte tatsächlich aus zwei Teilen besteht.

Im 1. Teil wird der Roman hauptsächlich aus der Sicht von Katharina, im 2. Teil aus Antonios Sicht geschrieben.

Buchinhalt:

Eine berufliche Herausforderung führt Katharina nach Kolumbien. Jahrelang hatte sie von einer solchen Gelegenheit geträumt. In Bogotá soll sie gemeinsam mit der dort ansässigen Firma Vassquéz einen Geschäftszweig aufbauen, um den Export von Tropenhölzern zu reduzieren. Nach einigen Hindernissen lernt sie ihren attraktiven Geschäftspartner Antonio Nicoljaro, der im Rollstuhl sitzt, näher kennen und verliebt sich in ihn. Verwirrt und am Ende ihrer Kraft erreicht Katharina nach einer Entführung die Firma Vassquéz. Antonio umsorgt sie hingebungsvoll und überrascht sie mit einem traumhaften Wochenende. Zwei Tage nach dem Ausflug wird Antonio bei einer Explosion unter den Trümmern seines Hauses begraben und schwerverletzt geborgen. Kurz darauf verschwindet Antonio aus dem Krankenhaus. Auf der Suche nach ihm stößt Katharina auf verblüffende Tatsachen:

Antonio Nicoljaro starb im Alter von fünf Jahren. Wer ist der Mann wirklich, der mit der Identität eines toten Kindes lebt?

¿Identität?

In der spanischen Sprache werden die Satzzeichen nicht nur, wie bei uns im Deutschen hinter den Satz gestellt, sondern auch verkehrt herum vor den Satz. Deshalb findet sich vor dem Titel Identität auch das spanische Fragezeichen vor dem Wort.

Dies habe ich in dem Manuskript dazu benutzt, um zu verdeutlichen, wann Deutsch und wann Spanisch gesprochen wird.

Das Buch ¿Identität? gibt zum einen als E-Book-Zweiteiler

Teil 1 – Sehnsucht

Teil 2 – Vergessen

sowie als Gesamtausgabe, als E-Book oder Taschenbuch.

Demnächst wird es dieses Buch auch auf Spanisch geben.

Im August 2014 passierte mir etwas sehr Überraschendes:

Ich wurde während einer Autofahrt regelrecht von einer Idee überfallen, die Geschichte auf eine ganz besondere Art weiterzuführen. Der Gedanke begann sich so rasend hervorzuheben, dass ich sofort begann, diesen Einfall aufzuschreiben. Daraus entwickelte sich das Manuskript „Fragwürdige Identität“.

Bei einer Lesung im November 2014 sprach mich dann der Geschäftsführer von „Edition Bärenklau Verlag“ an, ob ich für der Verlag schreiben wolle. Ehrlich! Welcher Autor wünscht sich derartiges nicht?

Die Zusammenarbeit erwies sich als sehr angenehm und so erschien der erste Teil der „Fragwürdige Identität“ – Trilogie (das Gesamtwerk gibt es auch als Taschenbuch) noch kurz vor Weihnachten 2014 in diesem Verlag.

Seit dem Abschluss des Buches „Fragwürdige Identität“ geistert mir auch schon wieder eine Fortsetzung mit Nicolás durch den Kopf.

Anfang dieses Jahres 2016 erschien dann mein erster Science Fiction-Roman „Rat der weißen Sterne“ ebenfalls im Verlag Edition Bärenklau.

Aktuell schreibe ich an einer regionalen Geschichte, die ebenfalls in der Edition Bärenklau erscheinen wird. Die Idee hierzu entstand durch ein Projekt des Friedrich Bödecker Kreises, welches ich mit der Bibliothek Bötzow im Augenblick verwirkliche. Unterschiedliche Schüler der Grundschule Bötzow haben wirklich fantastische Geschichten geschrieben, die mit der Unterstützung einer Illustratorin auch farblich untermalt sind.

Das fertige Buch wird zum zehnjährigen Bestehen der Bibliothek erscheinen.

Ein Grund, warum ich im Augenblick auch weniger zum Schreiben komme, als ich mir wünsche.

Hintergründe zu meinen Büchern, Neuigkeiten wie z.B. Lesungen findet Ihr auch auf meinem BLOG!

Ich freue mich auf Euren Besuch auf meiner Homepage!

Dankeschön für Eure Zeit und Eure Aufmerksamkeit!

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Ergebnisse der kostenlos-Aktion bei Amazon für den Mystery-Thriller „Countdown 24 Stunden“

In dem Zeitraum zwischen dem 9. und dem 13. April wurde unser Jugend-Mystery-Thriller „Countdown 24 Stunden: Die Falkenbombe“ von A.T.Falter für 0,00 Euro bei Amazon angeboten. Hier sind die Ergebnisse der kostenlos-Aktion:

Beste erreichte Platzierungen

Amazon Bestseller-Rang: #62 Kostenfrei in Kindle-Shop

Nr. 1 in Kindle-Shop > eBooks > Kinderbücher> Krimi & Detektivgeschichten

Nr. 1 in Kindle Shop > eBooks > Kinderbücher > Romane & Erzählungen

Verschenkte Exemplare: 288

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Leserunde bei Lovelybooks zum Fantasyroman „Krieg der Sternzeichen“

Wir starten unsere erste Leserunde zu Tasia Falters Fantasyroman „Krieg der Sternzeichen“.

Über das Buch
Die Geschichte um das Skorpion-Mädchen Scora spielt in einer Welt, die der unseren zum Teil ähnlich ist. Allerdings verfügen die Menschen über Magie, die sie nur im Zeitraum ihres Tierkreiszeichens anwenden können. Jedes Zeichen verleiht andere individuelle Kräfte. Darüber hinaus leben sie strikt nach den Charakter-Eigenschaften ihres Zeichens. Ein Skorpion und ein Schütze werden ungern zusammen gesehen, weil sie aufgrund ihres unterschiedlichen Charakterprofils nicht zusammenpassen. Trotzdem verguckt Scora sich in den Schütze-Jungen Arcus. Die Sterne stehen verdammt ungünstig. Wird sie trotz aller Hindernisse einen Weg zu Arcus’ Herzen finden?

Unter folgendem Link erhaltet ihr einen Einblick in das Buch: Leseprobe

Unter den Teilnehmern verlosen wir 12 Ebooks des Romans. Die Bewerbungsfrist endet am 25. April. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß bei der Leserunde und freuen uns über eine rege Beteiligung.

Weitere Informationen sowie die Leserunde selbst findet ihr hier: Leserunde zu „Krieg der Sternzeichen“

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